Published on November 21, 2008 at 10:44 PM
Vielen Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankung werden nicht ausreichende medikamentöse Therapie gegeben.
Dieses ist das Ergebnis einer internationalen Studie. In der vorliegenden Ausgabe von International Deutsches Ärzteblatt (Dtsch Arztebl Int 2008; 105 [45]: 769-75), Geschenk Uwe Zeimer et al. die Deutschen Ergebnisse dieser zukünftigen, einjährigen Übersicht.
512 Doktoren in Deutschland nahmen an der Studie teil. Sie schrieben 5594 Patienten in allen ein, von denen 89,2% gelitten unter einen oder mehreren Herz-Kreislauf-Erkrankungen und 10,8% nur aufgewiesenen Gefahrenfaktoren. Dokumentierte Gefahrenfaktoren umfaßten Bluthochdruck, Störungen im Lipidmetabolismus, Diabetes und Korpulenz. Die Ergebnisse zeigten, dass einige Gefäßbetten gleichzeitig in fast Drittel von Patienten beeinflußt wurden. Viele Patienten litten auch unter anderen Krankheiten, die Behandlung benötigen, die als Gefahrenfaktoren definiert wurden. Nach einem Jahr waren 2,1% der Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankung und 1,5% der Patienten mit mindestens drei Gefahrenfaktoren gestorben.
Die Studie zeigte, dass nur Drei viertel von Patienten die Drogen gegeben wurden, zum von Fettstufen zu verringern. Der gleiche Anteil wurde Drogen zum verdünnten Blut gegeben. Außerdem konnten die Doktoren die Möglichkeiten für medizinische Behandlung erschöpfen nicht. Dieses ist möglicherweise der Grund, dass 27% der Patienten mit Bluthochdruck den ZielBlutdruck erreichen nicht konnte und 66% der Patienten mit Störungen im Lipidmetabolismus den Zielcholesterinspiegel erreichen nicht konnte.
http://www.aerzteblatt-international.de/int/
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