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Die Blutdruckanzeigen, die im Ärztlichen Dienst genommen werden, scheinen nicht, zukünftige Innergefahren vorauszusagen

Published on November 24, 2008 at 9:56 PM · No Comments

Kontinuierlich messender Blutdruck möglicherweise hilft, Innere Krankheit und in Verbindung stehende Todesfälle unter Einzelpersonen mit Behandlung-beständigem Bluthochdruck, während die Blutdruckanzeigen, die einem Ärztlichen Dienst, eingelassen werden, nicht scheinen zukünftige Innergefahren vorauszusagen, entsprechend einem Bericht im Am 24. November Punkt von Archiven der Innerer Medizin vorauszusagen.

Ungefähr 10 Prozent bis 30 Prozent Einzelpersonen mit Bluthochdruck haben eine Bedingung, die als beständiger Bluthochdruck, entsprechend Hintergrundinformationen im Artikel bekannt ist. Für diese Patienten bleibt Blutdruck trotz der Behandlung mit mindestens drei Bluthochdruckgegenmitteldrogen, immer einschließlich ein diuretisches hoch (Medikation, die den ausgegebenen Urin erhöht). Ambulatorische Blutdrucküberwachung oder messender Blutdruck in regelmäßigen Abständen den ganzen Tag lang, ist bei Leitungspatienten mit dieser Bedingung wegen der Möglichkeit eines Weißkitteleffekts in zunehmendem Maße wichtig (wenn eine Einzelperson nur Bluthochdruck im Büro des Arztes hat).

Gil F. Salles, M.D., Ph.D., studierte 556 Patienten mit beständigem Bluthochdruck, der eine Ambulanz zwischen 1999 und 2004 bediente. Teilnehmer machten eine klinische Prüfung durch und ließen ihren Blutdruck während eines 24-stündigen Zeitraums (alles 15 Protokoll den ganzen Tag lang und alles 30 Protokoll nachts) kontinuierlich überwachen. Sie wurden mindestens drei bis vier Mal pro Jahr bis Dezember 2007 verfolgt.

Nachdem ein mittlerer Zeitraum (des Mittelpunkt) frontalen Nachdrängens von 4,8 Jahren, 109 (19,6 Prozent) von Teilnehmern ein kardiovaskuläres Ereignis hatten oder an der Herz-Kreislauf-Erkrankung starben. Dieses umfaßte 44 Vektoren, 21 Herzinfarkte, 10 neue Fälle vom Herzversagen und fünf plötzliche Todesfälle. Siebzig Patienten (12,6 Prozent) starben, einschließlich 46 (8,3 Prozent) von kardiovaskulären Ursachen.