Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Русский | Svenska | Polski

Wissenschaftler legen zwei neue Gefahrenfaktoren für Wilms-Tumor fest

Published on December 1, 2008 at 5:26 PM · No Comments

Wissenschaftler am Institut der Krebsforschung haben beträchtlichen Fortschritt gemacht, wenn sie zwei neue Gefahrenfaktoren festlegten, die mit geläufigsten Kindheitsnierenkrebs verbunden sind, bekannt als Wilms-Tumor.

Die Forschung, die in der Klinischen Krebsforschung fand veröffentlicht wurde heute, dass spezifische genetische Änderungen möglicherweise in bestimmten Zellen Kindheitsnierenkrebs verursachen.

Führen Sie Wissenschaftler, sagt Dr. Chris Jones am Institut der Krebsforschung:

„Diese Entdeckung ist ein beträchtlicher Schritt nach vorn und unsere Ergebnisse helfen, die herauszusuchen, die am gefährdetsten sind und zu frühere Diagnose und bessere Überwachung für Patienten hoffnungsvoll zu führen.“

Die Arbeit ist die erste, zum des gesamten Genoms (Sammlung Gene, die eine Person hat), innerhalb dieser Cluster von Zellen zu studieren, indem sie „DNS-Exemplarzahländerungen“ analysiert.

„Herum ein Prozent Kinder sind mit Clustern von embryonalen Zellen in ihren Nieren geboren, die vom Wachsen in die Geb5rmutter zurückgelassen werden. Ein in hundert dieser Kinder fährt möglicherweise dann fort, einen Wilms-Tumor zu entwickeln. Mit den Informationen von einer Studie, die heute veröffentlicht wird, sind Doktoren in der Lage, sich auf, welche dieser Cluster die größte Drohung sich Entwickelns zu Krebs aufwerfen,“ Dr. Jones zu konzentrieren sagten.

Herum 70 Kinder werden mit Wilms-Tumor in GROSSBRITANNIEN jedes Jahr, Nierenkrebs der geläufigsten Kindheit bestimmt und beeinflussen ungefähr ein in jeden 10.000 Kindern. Wilms-Tumor ist sehr umgänglich und die meisten Kinder können ausgehärtet werden. Jedoch wenn beide Nieren beeinflußt werden, ist die Heilungskinetik niedriger und es ist schwieriger, Nierenfunktion zu konservieren.

Diese höhere Gefahrencluster von embryonalen Nierenzellen, werden in 30-40 Prozent Kindern mit Wilms gefunden. Wo Krebs zu beiden Nieren ausgebreitet hat, werden diese Cluster herein nah an 100 Prozent Fällen gefunden.