Recherche nach Prostatakrebs Biomarkers fährt fort

Published on June 23, 2009 at 5:27 AM · No Comments

Zusammenarbeit in der Prostatakrebs-Übersetzungsforschung in Europa ist- nicht nur wesentlich, den Fortschritt zu stützen, der in den letzten Jahren aber, aktuelle Bemühungen zwischen Forschern und Klinikern zu rationalisieren und Verdopplung auch zu vermeiden erzielt wird oder lappt sich über. Dieses war unter den Zielen der zweitägigen ProstataKrebs-ÜbersetzungsForschung in Sitzung Europas (PCTRE), die sich heute in Amsterdam öffnete, die Niederlande.

„Es ist wichtig, dass Leute mit Forschungshintergrund in Verbindung stehen können mit Klinikern und vice versa. Indem wir so tun, maximieren uns die Interaktion unter Spezialisten. Es ist, dass wir unsere Ergebnisse miteinander zeigen,“ sagte Prof Peter Mulders (Nijmegen, die Niederlande), Vorsitzender der Europäischen Vereinigung der Urologie-Forschungsstiftung (EAU-RF), Organisator der PCTRE-Sitzung wesentlich.

Wenn mehr als 170 Teilnehmern, die Konferenz mit Vorträgen eröffnet sind und den Updates auf der Arbeit von den Prostatakrebskonsortien angesiedelt in Europa. Innerhalb des basierten Rahmenprogramms der Europäischen Gemeinschaft diese Konsortien empfangen um €40 Million in der Finanzierung, die wissenschaftliche Themen wie die Recherche für die Diagnose- und prognostischen Markierungen für Prostatakrebs umfaßt.

Speiche Dr. Thorunn Rafnar (Reykjavic, IST), auf der aktuellen Arbeit betreffend das Kennzeichen von geläufigen genetischen Varianten, die die Gefahr von Prostatakrebs beeinflussen. 42% von Prostatakrebs hat eine genetische Ursache. Die Lebenszeitgefahr eines Mannes in der Europäischen Gemeinschaft, zum von Prostatakrebs zu erwerben ist- 10% und es ist die dritte führende Ursache des Krebstodes in den Männern.

„Erste Gefahrenbaumuster einschließlich mit geringem Risiko Varianten erscheinen,“ sagte Rafnar, während sie hinzufügte, dass „die Recherche nach genetischen bestimmenden Faktoren der Krankheitsschwere läuft.“

Polygene, eins der teilnehmenden Konsortien, Gebrauch Genom-Weite Vereinigung studiert, um die Genome zu analysieren, die für Prostatakrebse und Brust verantwortlich sind. Jedoch sagen aktuelle genetische Gefahrenbaumuster nicht voraus, wem progressive Krankheit erhält. Promark, ein anderes Konsortium, sucht nach genetischen Varianten, die mit aggressiven Krebsformularen dazugehören.

Sie beachtete auch, dass die Informationen möglicherweise über PSA-Genetik Hilfsprogramm im Screening verbessern. Rafnar unterstrich auch, dass, obgleich „… viel Arbeit bleibt…. begründende Varianten an bekannten Orten finden, definieren Sie Funktionen.“

Der Vortrag durch Prof Freddie Hamdy (Oxford, GROSSBRITANNIEN), „Was ist das optimale Verfahren im Bio-bankwesen?“ konzentriert auf die Dilemmas in Prostatakrebs (wie man die gefährdet Bevölkerung kennzeichnet, wie man overtreatment und Behandlungsversagen verhindert). „Wir können behandeln, können wir aushärten, aber wer sollte wir behandeln und aushärten? “, sagte er. Sammlung und Kohorten von Prostatakrebsproben sind- wichtig, um nach neuen Biomarkers zu suchen. Aber die Recherche nach prognostischen Markierungen benötigt einen multi-gerichteten Anflug. „Der Fokus sollte auf dem Nutzen zum Patienten sein; er sollte z.B. eine Reduzierung in der Sterblichkeit oder von Nebenwirkungen ergeben“, sagt Hamdy.

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