Forscher in der Moffitt-Krebs-Mitte überblickten 1.008 Ärzte, die ihre Kenntnisse, Empfehlungsglauben und Informationen über ihre Praxis betreffend den umstrittenen Impfstoff des humanen Papillomavirus (HPV) suchen, der Krebse verhindernd angestrebt wird, resultierend aus sexuell - übertragene HPV-Infektion. Von den überblickten Ärzten, stellten 112 zusätzliche Kommentare am Ende der Übersicht zur Verfügung.
„Die Ärzte, die im Platz des freien Texts reagierten, hoben Punkte, die zu ihnen am wichtigsten waren und Einblick auf einigen Aspekten des Impfstoffs anboten hervor,“ sagte führenden Autor Susan T. Vadaparampil, Ph.D., MPH., Mitarbeiterbauteil von Gesundheits-Ergebnissen u. Verhalten.
Nach Ansicht der Forscher ist HPV-Infektion die geläufigste sexuell - übertragene Infektion. HPV-Infektion ist lang verbunden worden, mit Gebärmutterkrebs aber bezieht auch sich auf oropharyngeal Krebs. Weil Junge, sexuell - aktive Weibchen altert 14 bis 19 sind an der größten Gefahr, ist der Impfstoff für Weibchenalter 11 bis 12 und möglicherweise jüngeres an der Diskretion eines Gesundheitsvorsorgers empfohlen worden.
„Vorhergehende Studien haben gezeigt, dass Arztempfehlung ein starker Anzeiger von, ob Muttergesellschaft von jungen Töchtern werden oder nicht Schutzimpfung unterstützen werden,“ erklärtem Vadaparampil ist. „Die Studie deckt auch Variabilität in den Arztabsichten und -empfehlungen betreffend HPV-Schutzimpfung auf. Absichten und ob man empfiehlt den Impfstoff werden beeinflußt durch die persönlichen Kenntnisse, die Fluglagen und den Glauben eines Arztes.“
Doktoren, die ihre persönlichen Ansichten des Impfstoffs in den Kommentaren des freien Texts behandelten, drückten Sorgen um Sicherheit, Wirksamkeit, Sittlichkeitsgefühl, Receptiveness von Muttergesellschaftn und „Störung“ durch Regierung und die Media aus.
Die Meinungen, die vom Studienmitverfasser Gwendolyn P. Quinn, Ph.D., Mitarbeiterbauteil bei Moffitt und Direktor der Übersichts-Methoden zusammengefasst werden, Entkernen Teildienst, zeigen, dass viele Ärzte, die reagierten (dessen Praxisbereiche Familienmedizin, Kinderheilkunde und Geburtshilfe/Gynäkologie enthielten), eine Vielzahl von Interessen aufdeckten: