Anti--TNFs Zunahmegefahr von Schindeln bei Patienten mit entzündlichen rheumatischen Krankheiten

Published on June 8, 2012 at 12:19 AM · No Comments

Patienten mit entzündlichen rheumatischen Krankheiten (IRD) behandelten mit den Antitumornekrosenfaktormedikationen (anti--TNFs) haben eine 75% größere Gefahr des Entwickelns des Herpes zoster oder Schindeln, als die Patienten, die mit der traditionellen Krankheit behandelt wurden, die anti-rheumatische Drogen, (DMARDs) entsprechend einer Meta-Analyse ändert, die heute an EULAR 2012, der Jährliche Kongreß der Europäischen Liga Gegen Rheumatismus dargestellt wurde.

„Anti--TNFs, wie infliximab, sind adalimumab und etanercept die Behandlung der Wahl für Patienten mit entzündlichen rheumatischen Krankheiten geworden, die auf traditionellem DMARDs unbeaufsichtigt sind, aber es wird, dass eine Nebenwirkung dieser Drogen eine erhöhte Gefahr der bakteriellen Infektion ist,“ sagte Frau Helene Che, von Lapeyronie-Krankenhaus, von Frankreich und vom führenden Autor der Studie gewusst. „Diese systematische Zusammenfassung und Meta-Analyse zeigt, dass vorsichtige Überwachung von den Patienten, die mit anti--TNFs behandelt werden, für frühe Zeichen und Anzeichen des Herpes zoster gefordert wird und spricht den Punkt hinsichtlich an, wenn Schutzimpfung gegen das Virus auftreten sollte.“

Die Studienautoren leiteten eine Literaturrecherche in Medline, in Embase, in der Cochrane-Bibliothek und in den Zusammenfassungen von ACR- und EULAR-Kongressen von 2006 bis 2010. Von den 657 Artikeln, von 134 Kongresszusammenfassungen und von 11 nationalen Registern, die in der Literaturrecherche, in 22 Artikeln und in 28 Zusammenfassungen erfüllten Eignungskriterien umfaßt wurden und wurden in der Studie umfaßt. Die Meta-Analyse umfaßte ein Gesamtfrontales nachdrängen von 124.966 geduldigen Jahren (PY) (74.198 PY im Biologics gruppieren und 50.768 PY in der DMARD-Gruppe), über fünf Registern.

Studien wurden in der Meta-Analyse umfaßt, wenn sie berichteten, dass die jeweiligen Vorkommen der Herpesinfektion in anti--TNF und herkömmlichem DMARD Patienten behandelten. Vorkommen der schweren herpetic Infektion (multidermatomal Verletzungen, Hospitalisierung oder intravenöse Behandlung benötigend), wurden ausgeschlossen und berichteten, als erhältlich.

Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Русский | Svenska | Polski