Beleibt erzielen Sie Funktionsverbesserungen nach Traumarehabilitation

Published on July 10, 2012 at 5:15 PM · No Comments

Durch MedWire-Reporter

Die Beleibten Patienten, die an einem Rehabilitationsprogramm für orthopädisches Trauma teilnehmen, können aussagefähige Funktionsunabhängigkeit vor Einleitung, US-Forschungsshows erzielen.

Sogar krankhaft erzielten beleibte Patienten Verbesserungen in der Unabhängigkeit mit dem Rehabilitationsprogramm.

Die Ergebnisse schlagen, dass „Korpulenz selbst Empfehlung oder Anerkenntnis nicht zur Anstaltspatientrehabilitation ausschließt,“ nach Ansicht der Heide Vincent (Orthopädie und Sport-Medizin-Institut, Gainesville, Florida) und der Kollegen vor.

Korpulenz ist nicht nur ein Gefahrenfaktor für Trauma, aber sie erhöht auch die Gefahr für Komplikationen nach gewählten orthopädischen Prozeduren. Infolgedessen werden Anstaltspatientrehabilitationsprogramme konstruiert, um körperliche Funktion vor Einleitungshaus nach Traumachirurgie zu maximieren.

Jedoch wie Vincent und Kollegen im Amerikanischen Zapfen der Körperlichen Medizin und der Rehabilitation unterstreichen, nehmen Gesundheitsvorsorger häufig an, dass beleibt und krankhaft beleibte Patienten nicht für aggressive körperliche Rehabilitation geeignet sind.

In einer rückwirkenden Zusammenfassung von 294 nachfolgenden Patienten, die zu einem Anstaltspatientrehabilitationskrankenhaus zugelassen wurden, prüften die Forscher Unterschiede bezüglich der Funktionsergebnisse unter den beleibten (n=111) und nonobese Patienten (n=183). Die Hauptverletzungssites waren das Schenkelbein, das Knie, die Pelvis und die Waffe.

Es gab keinen beträchtlichen Unterschied bezüglich der Teilnahme am Programm, wenn beide Gruppen an teilnehmen, mehr als 90% der Physiotherapiesitzungen. Therapieintensität unterschied sich auch nicht, wenn die beleibten und nonobese Personen pro Tag mehr als fünf beenden Sitzungen.

Krankenhausverweildauer für die beleibten und nonobese Personen war 9,9 und 9,7 Tage, beziehungsweise. Wiederzulassungen für Akutversorgung unterschieden nicht sich zwischen den zwei Gruppen.

Unter Verwendung der Funktionsunabhängigkeitsmaßnahme (FIM), körperliche Funktion einzuschätzen, waren die Summe und Motor-FIM-Bewertung in den beleibten Personen an der Einleitung beträchtlich niedriger, die mit nonobese Patienten verglichen wurde.

Die Änderungen in der Gesamt-FIM-Bewertung zu entladen vom Anerkenntnis sich waren 43% in den nonobese Personen und 32% in der beleibten Gruppe, ein beträchtlicher Zwischengruppe Unterschied. Ähnlich waren die Änderungen in der Motor-FIM-Bewertung zu entladen vom Anerkenntnis sich auch zwischen den nonobese und beleibten Personen, bei 57% und 37%, beziehungsweise beträchtlich unterschiedlich.

Gesamt, war der Prozentsatz von Patienten, die „völlige Unabhängigkeit“ erzielten, oder die „Überwachung“ forderten, nur nicht in den beleibten und nonobese Personen für bedeutende Funktions- und Mobilitätsaufgaben unterschiedlich.

Darüber hinaus gab es keinen Zwischengruppe Unterschied bezüglich der Fähigkeit, Treppen zu steigen, oder Arbeitsweg legte Abstände durch das Gehen oder Rollstuhl fest.

Die Forscher stellen fest, dass Gesundheitsvorsorger „beträchtliche Funktionsverbesserung nach Anstaltspatientrehabilitation ungeachtet BMI [Body-Maß-Index] erwarten können.“

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