Im Jahre 2010 waren fast 50 Million Paare weltweit nicht imstande, ein Kind nach fünf Jahren des Versuchens zu haben. Unfruchtbarkeitskinetik haben kaum in den letzten 20 Jahren, entsprechend einer Studie durch die internationalen Forscher geändert, die in das PLOS-Medizin dieser Woche veröffentlicht werden.
In einer Analyse von 277 nationalen Übersichten, schätzten die Autoren, geführt von Gretchen Stevens von der Weltgesundheitsorganisation, die Niveaus und die Tendenzen von Unfruchtbarkeit in 190 Ländern von 1990 bis 2010. Sie fanden den im Jahre 2010, 1,9% gealterten Frauen 20 von den Jahre, die Kinder haben wollten waren nicht imstande, ihre erste Lebendgeburt (Hauptunfruchtbarkeit) zu haben und 10,5% von Frauen, die vorher waren nicht imstande, ein anderes Baby (entbunden hatten Sekundärunfruchtbarkeit) zu haben - eine Summe von 48,5 Million Paaren.
Die Autoren fanden, dass die Niveaus von Unfruchtbarkeit im Jahre 1990 und 2010 ähnlich waren, mit nur einer geringfügigen Gesamtabnahme an der Hauptunfruchtbarkeit (0,1%, aber mit einem ausgeprägteren Absinken des Subsahara-Afrikas und Südasiens) und einer kleinen Zunahme der Sekundärunfruchtbarkeit (0,4%).
Die Autoren fanden dass Haupt- Unfruchtbarkeitskinetik unter den Frauen, die Kinder durch die Region auch sich unterscheiden lassen wünschen und reichten von 1,5% in Latein- Amerika und in den Karibischen Meeren im Jahre 2010, bis 2,6% in Nord-Afrika und im Mittlere Osten. Außerdem mit einigen Ausnahmen, waren globale und Landmuster von Sekundärunfruchtbarkeit denen von Hauptunfruchtbarkeit ähnlich.
Die Autoren sagen: „Unabhängiger vom Bevölkerungszuwachs und von den weltweiten Abnahmen in der bevorzugten Anzahl von Kindern, fanden wir wenige Hinweise von Änderungen in der Unfruchtbarkeit in zwei Jahrzehnten, abgesehen von in den Regionen des Subsahara-Afrikas und des Südasiens.“
Die Autoren fahren fort: „In Ermangelung der weit verbreiteten Datenerfassung rechtzeitig zur Schwangerschaft, die Methoden, die angewendet werden und die Ergebnisse, die hier dargestellt werden, stellen Sie wertvolle Einblicke in in die globale, regionale und Landmuster und Tendenzen in der Unfruchtbarkeit.“ zur Verfügung
###
Quelle: Öffentliche Bibliothek der Wissenschaft