Lange körperliche Arbeit nicht groß beeinflußt Fehlgeburtengefahr

Published on December 19, 2012 at 5:15 PM · No Comments

Durch Helen Albert, Älterer medwireNews Reporter

Ergebnisse von einer systematischen Zusammenfassung und von einer Meta-Analyse schlagen vor, dass Furcht über im Wesentlichen erhöhte Fehlgeburtengefahren in den Frauenarbeitsschichten, Überstunden und in den Jobs, die mäßige bis hohe körperliche Arbeitsbelastung mit einbeziehen, möglicherweise in großem Maße unbegründet ist.

Wie im Skandinavischen Zapfen der Arbeit und der Umwelterhaltungen berichtet, wiederholte Jens Peter Bonde, von Kopenhagen-Universität in Dänemark und Kollegen 30 Artikel, welche die relative Gefahr für die Fehlgeburt einschätzen, die mit verschiedenen Baumustern von beruflichen Aktivitäten verbunden ist.

Gesamt, schätzten 13 Studien die Effekte der Schichtarbeit, 10 der Einfluss von langen Arbeitszeiten, 18 die Effekte des Anhebens, acht die Auswirkung von langen Zeitspannen der Stellung und fünf die Effekte der körperlichen Arbeitsbelastung ein. Die Frauen arbeiteten in einer Reichweite der Berufsfelder einschließlich Gesundheitswesen, die Landwirtschaft, Textilindustrie, Trockenreinigung und die Pharmaindustrie.

Das Team fand, dass, von den Aktivitäten, die, arbeitend an einer örtlich festgelegten Nachtschicht ausgewertet wurden, auf die höchste Gefahr für Fehlgeburt sich bezog, an einer 51% Verwandt-Gefahrenzunahme, die mit dem Arbeiten während des Tages verglichen wurde, obgleich die Gefahr für diese Frauen noch nur mäßig war.

Das Arbeiten 40-52 Stunden lang pro Woche, das Anheben von mehr als 100 kg/day, die Stellung mehr als 6-8 Stunden lang/Tag und das Haben einer mäßigen bis hohen körperlichen Arbeitsbelastung erhöhten auch die relative Gefahr für Fehlgeburt, aber nur um 12-36%.

Die Forscher beachten, dass, als weniger Qualitätsartikeln von der Analyse ausgeschlossen wurden, die Gefahrenzunahmen mit langen Zeitspannen der Stellung dazugehörten und lange Arbeitszeiten kleiner waren.

„Diese in großem Maße versichern Ergebnisse stellen ein überzeugendes Argument für obligatorische Beschränkungen nicht in Bezug auf eine Schichtarbeit, lange Arbeitszeiten, berufliches Anheben zur Verfügung und stehen, und körperliche Arbeitsbelastung“ für schwangere Frauen, sagen Bonde et al.

Jedoch während sie warten, dass Beweis nicht aktuell obligatorische Beschränkungen für schwangere Frauen unterstützt, sagen sie, dass „es ein dringendes Bedürfnis gibt, mehr und bessere zukünftige Untersuchungen durchzuführen, mit Einschreibung von Frauen vor oder während der Anfangsstadien der Schwangerschaft.“

Sie vorschlagen auch den „ungeachtet der im Allgemeinen versichern Art dieser Zusammenfassung, es sind möglicherweise besonnen, Frauen von der Arbeit abzuraten, die zur Folge hat hohe Stufen solcher Berührungen während des ersten Trimesters der Schwangerschaft.“

Licensed from medwireNews with permission from Springer Healthcare Ltd. ©Springer Healthcare Ltd. All rights reserved. Neither of these parties endorse or recommend any commercial products, services, or equipment.

Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Русский | Svenska | Polski