Drogenmissbrauch beeinflußt negativ sexuelle Leistung in den Männern sogar nach Jahren von Abstinenz

Published on January 19, 2013 at 1:45 AM · No Comments

Forscher an der Universität von Granada, von Spanien und von Universität Santo Tomas in Kolumbien haben gefunden, dass Drogenmissbrauch negativ sexuelle Leistung in den Männern sogar nach Jahren von Abstinenz beeinflußt. Dieses, das findet, widerspricht andere Studien, die berichten, dass Männer spontan ihre normale sexuelle Leistung bei drei Wochen wiederherstellten, nachdem sie Drogenmissbrauch beendet hatten.

Die Ergebnisse dieser Studie sind im prestigevollen Zapfen der Sexuellen Medizin, das Amtsblatt der Internationalen Gesellschaft für Sexuelle Medizin veröffentlicht worden. Die Autoren dieses Papiers sind Pablo Vallejo Medina - ein Professor an Universität Santo Tomas, Kolumbien und Juan Carlos-Sierra, ein Professor an der Universität von Granada.

In dieser Studie schätzten die Forscher die sexuelle Leistung von 605 Männern ein, von denen 550 mit Alkohol, Kokain, Kokain- und Alkohol-, Heroin-, Marihuana- und speedball(Kokain und Heroin) Sucht bestimmt worden waren. Die restlichen 356 Männer wurden als Bediengeräte umfaßt.

Einschätzen von Vier Bereichen

Die Forscher prüften und werteten vier Bereiche der sexuellen Leistung aus: sexueller Wunsch, sexuelle Zufriedenheit, sexuelle Erregung und Orgasmus. Die Studie deckte auf, dass die Arbeitsgemeinschaft a gemäßigt zu beträchtlich beeinträchtigter sexueller Leistung verglichen mit Bediengeräten hatte.

Zusätzlich prüften die Forscher separat die Effekte der verschiedenen Substanzen auf Sexualität. Zum Beispiel speedball und Kokainbeeinflussen Missbrauch vorherrschend Lust, während sie etwas sexuellen Wunsch beeinflussen. Tatsächlich haben Kokainbenutzer sehr hohen sexuellen Wunsch während der Hauptverkehrszeiten des Drogenmissbrauchs.

Alkohol ist die Droge, die die meiste Affektsexuelle erregung (aufrichtbare Kapazität). Dieses ist die erste Studie, zum des permanenten Effektes des Drogenmissbrauchs auf Sexualität, sogar nach langen Abstinenzzeiträumen aufzudecken. Schließlich werden Orgasmen vorherrschend durch Heroin, Kokain, Alkohol und speedball beeinträchtigt.

Quelle: Universität von Granada

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