Studie deckt seltenen Blick in Erfolg von Drogenmissbrauchbehandlungsprogrammen für Afroamerikaner auf

Published on February 20, 2013 at 1:44 AM · No Comments

Neue Forschung aus der Universität von Cincinnati heraus deckt einen verhältnismäßig seltenen Blick in den Erfolg von Drogenmissbrauchbehandlungsprogrammen für Afroamerikaner auf. Forscher berichten, dass Selbstmotivation eine wichtige Überlegung in die Entscheidung auf der effektivsten Behandlungsstrategie sein könnte. Die Studie, die durch Ann Kathleen Burlew, ein UC-Psychologieprofessor und LaTrice Montgomery, ein UC-Assistenzprofessor von menschlichen Dienstleistungen geführt wird, wird Onlinediese woche in der Psychologie des Süchtig Machenden Verhaltens veröffentlicht.

Speziell unter Afroamerikanern, forschte die Studie die Wirksamkeit der MotivVerbesserungs-Therapie nach, die (MET) mit der Standardbehandlung verglichen wurde und Beriet, wie Üblich (CAU).

Motivation Verbesserungs-Therapie - die Empathie, auszudrücken, Ziele einzustellen, Argumentation zu vermeiden miteinbezieht und Selbstwirksamkeit zu unterstützen - wird konstruiert, um die umgebende Drogenmissbrauchbehandlung der Ambivalenz zu adressieren, ob Verführer in der Stufe sind, in der sie betriebsbereit sind, zu leben eine Substanz-freie Lebensdauer, oder ob sie noch den Bedarf an irgendeiner Behandlung verweigern.

Die Studie prüfte die Beziehung des Behandlungsbaumusters und die Motivation für Behandlung zu den Ergebnissen der Teilnehmer. Die Forscher fanden dass für Teilnehmer an MotivVerbesserungs-Therapie (MET), die Substanzverführer, die in hohem Grade zur Änderung motiviert wurden, die weniger Tage des Drogenmissbrauchs pro Woche als Teilnehmer bei der Beratung Als Übliche Programme (CAU) berichtet wurde. Jedoch unter den niedrig-motivierten Teilnehmern, die Beratung, Wie Übliche (CAU) Teilnehmer über weniger Tage des Drogenmissbrauchs im Laufe der Zeit als Teilnehmer an MotivVerbesserungs-Therapie berichteten (MET).

Die Forscher berichten, dass die Studie zum Bedarf des öffentlichen Gesundheitswesens am empirischeren Beweis in effektiven Drogenmissbrauchbehandlungen für Afroamerikaner beiträgt. Vor die Forscher berichteten über das Finden von nur zwei vorhergehenden (RTC) Bereitschaft-zuänderung Studien mit den Afroamerikanern, beendet zwei Jahrzehnten.

Die Studie ist eine Sekundäranalyse einer klinischen Studie durch das Nationale Netz der Drogenmissbrauch-Behandlungs-Klinischen Studien. Die Ergebnisse gerichtet auf 194 Afroamerikaner in fünf Gemeinschaftsbehandlungsprogrammen über einen 16-Wochen-Zeitraum. Ihr Durchschnittsalter war 37. Ungefähr ein viertel der Afro-amerikanischen studierten Bevölkerung (24,7 Prozent) war Aufnahmeseitig. Der selbst-berichtete Drogenmissbrauch reichte vom Alkohol (26,3 Prozent) bis zu Kokain (25,8 Prozent), Marihuana (18 Prozent), zwei oder mehr Drogen (24,2 Prozent) oder andere Drogen (5,6 Prozent) als ihre Hauptdroge der Wahl.

Quelle: Universität von Cincinnati

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