Giftigkeit begrenzt Nutzen bevacizumab-erlotinib NSCLC der Pflegetherapie

Published on October 31, 2013 at 5:15 PM · No Comments

Durch Sara Freeman, medwireNews Reporter

Zwei visierten die krebsbekämpfenden Drogen an, die zusammen verwendet wurden, nachdem First-Line-Chemotherapie für Lungenkrebs Nicht-kleinzelle des fortgeschrittenen Stadiums (NSCLC) Weiterentwicklung-freies Überleben verbessern (PFS), die Ergebnisse einer Show der großen, zukünftigen Studie.

Mittleres PFS war 4,8 Monate für die Patienten, die mit bevacizumab plus das erlotinib gegen 3,7 Monate für die behandelt mit bevacizumab plus Placebo behandelt wurden (Gefahrenverhältnis [STUNDE] = 0,71).

Es gab keinen Gesamtüberlebens (OS)vorteil, jedoch, und die Zweidroge Kombination bezog sich auf mehr unerwünschte Zwischenfälle als bevacizumab allein, sagen die Studienforscher.

Bruce Johnson (Dana-Farber Cancer Institute, Boston, Massachusetts, USA) und Kollegen erklären, dass das Grundprinzip für die Kombination dieser zwei Drogen ist, dass sie „die verschiedenen molekularen Bahnen anvisieren, die mit einbezogen werden in tumorigenesis.“ Sie beachten auch, im Zapfen der Klinischen Onkologie, diese Phase I und II hatten Studien vorgeschlagen, dass die Kombination auf gute Erträglichkeit und einen viel versprechenden Antitumoreffekt sich bezog.

Die aktuelle Studie der Phase III leiteten sie beteiligte 743 Patienten mit hoch entwickelten NSCLC, die Viertakte der Platin-basierten Chemotherapie plus bevacizumab empfangen hatten und die dann nach dem Zufall zugewiesen wurden, um Behandlung mit bevacizumab mit dem Zusatz entweder von erlotinib oder von Placebo fortzusetzen.

Das mittlere Alter von Patienten war 64 Jahre, 85% hatte Stufe IV NSCLC, wenn der Rest Stufe IIIb (9%), hat oder rückläufige (6%), Krankheit. Die Mehrheit (82%) hatte Adenocarcinomas.

„Die Reduzierung in der Gefahr der Krankheitsweiterentwicklung oder im Tod für klinisch wichtige Untergruppen war mit dem Gesamtbehandlungseffekt in Einklang,“ berichten Johnson et al.

Wie erwartet fanden sie, dass es einen größeren (HR=0.44) PFS-Nutzen der Zweidroge Kombination gegen bevacizumab allein bei Patienten mit einer aktivierenden epidermialen Wachstumsfaktorempfängerveränderung (EGFR) gab, die erlotinib speziell anvisiert. Ein ähnlicher OS-Nutzen für die Kombination wurde bei Patienten mit einer aktivierenden EGFR-Veränderung gesehen.

Jeder Möglicher Grad des unerwünschten Zwischenfalls trat in 95,9% von den Patienten auf, welche die Zweidroge Kombination gegeben wurden und in 86,9% von denen gegebenes bevacizumab plus Placebo. Die unerwünschten Zwischenfälle des Grades 3, die bei mehr Patienten auftreten, behandelten mit bevacizumab plus erlotinib gegen bevacizumab plus Placebo umfaßten Hautausschlag (6,8 gegen 0,5%) und Diarrhöe (9,8 gegen 1,9%).

Beachtend, dass Gesamtes dort eine bescheidene Auswirkung auf PFS und deutlich erhöhte Giftigkeit war, stellen die Forscher fest, dass „diese Zweidroge Pflegeregierung führt nicht zu einen neuen postchemotherapy Sorgfaltsmaßstab.“

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