Gute Laune verringert durch Stress verursachte Effekte in den Musikern

Published on December 31, 2013 at 2:15 AM · No Comments

Sogar leiden Berufsorchestermusiker unter bestimmtem Druck am Tag des Konzerts und geben mehr Cortisol frei. Zum ersten Mal ist es jetzt möglich gewesen, zu zeigen, dass unter anderem der Enzym Myeloperoxidase, der als ein Gefahrenfaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankung angesehen wird, eine Rolle in der Druckreaktion in den Musikern spielt. Dieser Effekt wird jedoch durch einen emotionalen Faktor gedämpft: dieses ist, weil eine gute Laune die durch Stress verursachte Freisetzung von Myeloperoxidase verringert.

Dieses ist das Kernergebnis einer aktuellen gemeinsamen Studie, die vom Institut für ArbeitsMedizin beim MedUni Wien, der Biobank MedUni Wien (KILM) durchgeführt wird und die Gesundheits-und Verhinderungs-Mitte, die dem Gesundheitsentwurf für die Angestellten der Stadt von Wien gehört. Hier hoffen Leute für neue Konzepte in der Druckforschung. Unterdessen am Konzert des Neuen Jahres in der Zeit einige Tage, sollen die gute Laune und die Heiterkeiten einen Druck-Entlastungseffekt Anfang 2014 haben.

Die Stressreaktionen in 47 Musikern und im Leiter des Österreichischen Radiosinfonieorchesters, der ORF, wurden an der Hauptprobe und am folgenden Tag, der Tag des Premiers, bei Wiens Musikverein geprüft. Speichel- und Blutproben wurden mit dem Ziel das Produzieren eines Cortisolprofils und den Myeloperoxidase zu messen genommen, der eine wichtige Rolle in den entzündlichen Prozessen spielt - diese wurden vor und nach jeder Leistung sowie während der Konzert- und Wiederholungsabstände genommen.

Mehr Druck für den Direktor und die ersten Violinen
„Das Ergebnis ist eindeutig,“ sagt Alexander Pilger vom des MedUnis Institut für ArbeitsMedizin und von Robert Winker von der Gesundheits-und Verhinderungs-Mitte des KFAS. „In der akuten Stresssituation am Tag des Konzerts, das der Myeloperoxidase gerade so offenbar erhöht, wie tut die Gesamtfreisetzung von Cortisol.“ Diesbezüglich jedoch - sowie der inhärente Druck verursacht durch das Erscheinen vor einem Publikum - andere Faktoren spielen auch eine Rolle: „Die Musiker in den ersten Violinen und im Leiter hatten im Durchschnitt höhere Myeloperoxidasestufen nicht nur an der Hauptprobe aber auch im Konzert als alle anderen Musiker zusammen.“

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