Schlafstörungen konnten Behandlungsziel der bipolaren Störung sein

Published on February 7, 2014 at 5:13 PM · No Comments

Durch Joanna Lyford, Älterer medwireNews Reporter

Unterscheiden sich objektive und subjektive Merkmale des Schlafes zwischen Leuten mit bipolarer Störung, die aktuell euthymic und gesunde Bediengeräte sind, eine Fall-Kontroll-Studie hat gefunden.

Die Ergebnisse fügen weiteres Gewicht der Hypothese hinzu, die schlafen und zirkadiane Rhythmen werden in der bipolaren Störung gestört und sind ein mögliches therapeutisches Ziel in den Strategien, zum des Rückfalls zu verhindern.

Pierre Geoffroy (Hôpital Albert Chenevier, Créteil, Frankreich) und Mitarbeiter suchte, die methodologischen Beschränkungen von vorhergehenden Studien auszugleichen, indem er actigraphy verwendete, um objektive Schlafqualität in den 26 Menschen mit bipolarer Störung (aktuell im Erlass) und in 29 psychiatrisch gesunden Steuereinzelpersonen einzuschätzen, die für Alter und Geschlecht übereingestimmt werden.

Für 21 nachfolgende Tage trugen alle Teilnehmer ein actigraph, um ihre Bruttomotorentätigkeit zu messen; auf jedem von derzeit zeichneten ihnen auch ihre subjektive Schlafqualität unter Verwendung des Pittsburgh-Schlaf-Qualitäts-Indexes (PSQI) auf und hielten ein Schlaftagebuch.

Ergebnisse zeigten, dass die Patienten der bipolaren Störung und die gesunden Einzelpersonen hinsichtlich des Body-Maß-Indexes, der Gefahr von Schlaf Apnoea, der Tagesschläfrigkeit und der Schwere von Stimmungsanzeichen gleichwertig waren.

Jedoch unterschieden sich einige subjektive Maßnahmen Schlaf zwischen den Gruppen. Speziell war die Gesamt-PSQI-Kerbe bei Patienten der bipolaren Störung als Bediengeräte, bei 7,38 gegen 4,11 beträchtlich höher, wie PSQI-Subscales, die subjektive Schlafqualität, Gewohnheitsschlaf-Leistungsfähigkeit, Schlafstörungen und Tagesfunktionsstörung messen.

Viele objektiven Schlafmaßnahmen, dokumentiert mit actigraphy, unterschieden auch sich zwischen den Gruppen und zeigten wieder eine größere Frequenz der Schlafstörung unter Leuten mit bipolarer Störung an.

Verglichen mit gesunden Bediengeräten, hatten Patienten der bipolaren Störung eine beträchtlich längere Schlafdauer (475,4 gegen Protokoll 455,8), längere Schlaflatenzzeit (25,2 gegen Protokoll 11,6), schlechtere Schlaf-Leistungsfähigkeit (81,5 gegen 84,9%), einen größeren Fragmentationsindex (32,0 gegen 28,7) und falscheres Inter-? tägliche Stabilität (0,50 gegen 0,51).

In der Linear-Regression Formung bezogen sich vier Variablen auf bipolare Störung: Mittelschlafdauer; Mittelschlaflatenzzeit; Variabilität im Fragmentationsindex in 21 Tagen und Mittelwert auf PSQI-Tagesfunktionsstörung. Zusammen tarifierten diese vier Variablen richtig 89% der Studienteilnehmer als Fälle, oder Bediengeräte, beachten die Forscher.

Schreibend in den Zapfen von Affektiven Störungen, schließen sie: „Diese Ergebnisse zeigen an, dass zukünftige Studien die Mittelwerte und die Variabilität prüfen sollten, die Zeiträume übernommen werden. Darüber hinaus zeigen wir, dass eine Kombination von subjektiven und objektiven Maßnahmen (Menge und Variabilität) möglicherweise ist ein besseres zirkadianes biosignature von [bipolare Störung] als irgendeine einzelne Maßnahme eigenständig.“

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