Negative Hauptanzeichen verschlechtern das Arbeiten in der Schizophrenie

Published on March 19, 2014 at 9:10 AM · No Comments

Durch Laura Cowen, medwireNews Reporter

Negative Hauptanzeichen beeinflussen nachteilig das Sozial-, berufliche und entspannende Arbeiten bei Patienten mit Schizophrenie, selbst wenn der mögliche Einfluss von negativen zweitensanzeichen erklärt worden ist, Kanadischer Forscherbericht.

Obgleich die negativen Anzeichen von Schizophrenie durchweg mit schlechtem Funktionsergebnis verbunden worden sind, ist das Unterscheiden zwischen idiopathic und nicht-idiopathic negativen Hauptzweitensanzeichen „ein wichtiger klinischer Punkt,“ sagen Sie Gagan Fervaha und Kollegen von University of Toronto, in Ontario. Dieses ist, weil „die zugrunde liegende Pathophysiologie und sich deshalb mögliche Behandlungen für jedes von diesen“ unterscheiden, sie erklären.

In ihrer Studie von 1427 Einzelpersonen mit Schizophrenie (Mittelalter 40,6 Jahre, 74% Männer), die Forscher fanden, dass die negativen Anzeichen - eingeschätzt mit der Positiven und Negativen Syndrom-Schuppe, der Calgary-Krisen-Schuppe für Schizophrenie und der Simpson-Angus-Schuppe für extrapyramidal Nebenwirkungen - sich beträchtlich auf Funktionsstatus bezogen, wie durch die Heinrichs-Tischler Lebensqualität Schuppe eingeschätzt.

Tatsächlich während negative Anzeichenbelastung erhöhten, verringerte sich Funktion innerhalb der interpersonellen Beziehungen der Gebiete (sozial), die instrumentelle Rolle (beruflich) und der Gebrauch von geläufigen Nachrichten und den Aktivitäten (entspannend) beträchtlich.

Als die Forscher Sekundäreinflüsse auf negative Anzeichenbelastung betrachteten, fanden sie, dass negative Anzeichenschwere beträchtlich bei Zunahme der Schwere der Psychose, der Krise, der Angst und der extrapyramidal Anzeichen erhöhte.

Jedoch verminderte das Erklären dieser Sekundäranzeichen in den statistischen Analysen nicht das Verhältnis zwischen negativen Hauptanzeichen und Funktionsergebnis, noch tat, Patienten mit Gemäßigte-schwerer Psychose, Krise, Angst und/oder extrapyramidal Anzeichen ausschließend.

Das Verhältnis zwischen negativen Hauptanzeichen und jedem Funktionsergebnisgebiet blieb auch beträchtlich, als die Forscher nur Patienten mit milden Sekundäranzeichen enthielten, die über Sein das Antipsychotikum berichteten, das für mindestens 2 Wochen vor dem Eintragen der Studie (n=56) frei ist.

Schreibend in Europäische Psychiatrie, markieren Fervaha und Mitverfasser, dass negative Anzeichen einen großen Grad an Abweichung im Funktionsstatus erklärten, besonders für Sozial- und entspannendes, arbeitend, wo die Abweichung, die durch negative Anzeichen allein erklärt wurde, größer als die für Psychose, Krise, Angst und extrapyramidal Anzeichen zusammen war.

„Während die negativen Anzeichen von Schizophrenie in zunehmendem Maße umfaßt werden, wie mehrdimensional, wenn bestimmte Facetten (z.B., amotivation/Apathie zeigen), größere Auswirkung, auf Funktionsergebnisse, ist es ein wichtiger Bereich der Forschung, zum der möglichen Sekundärliteratur der negativen Anzeichen zu erkennen, die differenzial ein Gebiet von negativen Anzeichen über anderen“ beeinflussen, sagt das Team.

„Außerdem, zu prüfen ist auch wichtig, ob Funktionsergebnisse des spezifischen negativen Haupteinflusses der Anzeichen (z.B., abgestumpfter Affekt für) nach anderen möglichen Variablen sind gesteuert worden.“

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