Sprifermin verringert Knorpelverlust bei Patienten mit Knie Osteoarthritis

Published on April 18, 2014 at 9:42 AM · No Comments

In einer neuen Studie bei Patienten mit Osteoarthritis (OA) des Knies, bei 12 Monaten, Gesamtwurde femorotibial Knorpelstärkeverlust im sprifermin (recombinant menschlicher Fibroblastwachstumsfaktor 18) - die behandelten Knie verringert, die mit Placebo-behandelten Knien verglichen wurden, wenn die Effekte beträchtlich sind, im seitlichen femorotibial Fach aber nicht im zentralen femorotibial Fach.

Ergebnisse veröffentlicht in der Arthritis u. in der Rheumatologie, ein Zapfen des Amerikanischen Colleges von Rheumatologie (ACR), gezeigt, dass das sprifermin, das an 100µg dosiert wurde, Verlust der Knorpelstärke und Volumen im femorotibial totalgelenk und im seitlichen Kniefach verringerte (außerhalb des Knies).

Die Globale Belastung 2010 der Krankheits-Studie schätzt, dass OA 150 Millionen Menschen auf der ganzen Welt beeinflußt, wenn der ACR über 27 Million Amerikaner berichtet, in 25 Lebensjahren, die mit der Krankheit bestimmt werden. Während OA die meiste gemeinsame Sache des Gebrechens in den älteren Erwachsenen ist, schlagen Studien vor, dass der Durchschnittsalter an der Diagnose 55 Jahre ist. Keine Medikations- oder Alternativbehandlung (Glukosamin, Chondroitin) hat positive Effekte auf das Verhindern oder die Umkehrung der Strukturwandel des gemeinsamen Schadens verursacht durch OA gezeigt. 

„Aktuell, ist keine Zelle-Abänderungsbehandlung durch US genehmigt worden, oder Regulierungsbehörden der Europäischen Gemeinschaft,“ sagt Leitungskabelforscher L.S. Lohmander, M.D., Ph.D., von Lund-Universität in Schweden. „Unser Versuch forscht die Sicherheit und die Wirksamkeit von sprifermin nach, wenn er verhindert den Verlust des Knorpels wegen OA im Knie.“

Dieser doppelblinde Versuch des Machbarkeitsnachweises zog 192 Knie OA-Patienten ein, die zur Intra-Gelenkeinspritzung der einzel-steigenden Dosen von sprifermin oder von Placebo (n= 24) oder zu mehrfach-steigenden Dosen von sprifermin oder von Placebo (n= 168) randomisiert wurden. Dosen der Droge wurden bei 10, 30 und 100μg verabreicht. Forscher maßen Knorpelstärke bei 6 und 12 Monaten unter Verwendung der magnetischen Resonanz- Darstellung (MRI); gemeinsame Platzbreite durch Röntgenstrahl und die Schmerz wurden unter Verwendung des West-Universitäten Ontarios McMaster (WOMAC) OA-Indexes eingekerbt. 

Von den eingezogenen Patienten, beendeten 180 den Versuch und 168 wurden für Knorpeländerungen ausgewertet. Bei 12 Monaten fanden Forscher keine Änderung in der Stärke des Knorpels im zentralen femorotibial in der Mittefach bei den Patienten, die mit sprifermin eingespritzt wurden. Jedoch wurde eine Verringerung im Verlust der Gesamt- und seitlicher femorotibial Knorpelstärke und -volumens der Patienten beachtet, die mit 100μg von sprifermin gegen Placebo eingespritzt wurden. Die Verengung der gemeinsamen Platzbreite wurde auch im seitlichen femorotibial Fach für OA-Patienten verringert, die die gleiche Dosis empfingen. Die WOMAC-Schmerzkerbe verbesserte bei allen Patienten, wenn weniger Verbesserung bei 12 Monaten gezeigt ist, für Patienten, die das sprifermin 100μg empfingen, das mit Placebo verglichen wurde.

Dr. Lohmander schließt, „, Während unser Versuch keine Reduzierung in der Knorpelstärke im zentralen femorotibial Fach unter Personen in der Behandlungsgruppe fand, mengenabhängige Reduzierungen in den Strukturwandeln wurden gefunden in den Teilnehmern, die behandelt werden mit sprifermin.“ Die Autoren fanden keine Sicherheit oder Einspritzungsite Punkte mit sprifermin. Zusätzliche klinische Studien sind erforderlich, diese Ergebnisse zu wiederholen und die optimale Dosierung zu bestätigen.

Quelle: http://www.wiley.com

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