Neues Inkubatormikroskop ideal entsprochen für Zeitversehen Prüfung

Published on May 31, 2014 at 10:27 AM · No Comments

Biologen und Doktoren bauen schwer auf Inkubatoren und Mikroskope. Jetzt hat das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT eine neue Lösung gefunden, die die Funktionen dieser Hilfsmittel in einem Vertrag und der extrem kleinräumigen Anlage kombiniert. Sie wird ideal für Zeitversehen Prüfung in einigen Wochen und für automatische Beobachtung von Zellkulturen entsprochen. Das Inkubatormikroskop ist nicht größer als eine Getränkedose und kostet 30mal weniger als, einen Inkubator und ein Mikroskop separat kaufend. Es ist auf Bildschirmanzeige zum ersten Mal an MEDTEC in Stuttgart (Hall 7, Stand B10).

Zellen spielen eine führende Rolle in der Biologie und in der Medizin. Gerade wie Menschen, benötigen sie Nährstoffe zu überleben. Die Kultivierung von menschlichen und Tierzellen benötigt Parameter wie mit absoluter Präzision festgelegt zu werden und Temperatur und Feuchtigkeit, an über lange Zeitspannen der Zeit sogar gerade aufrechterhalten worden. Zeit-Versehen Beobachtung über eine Zeitdauer von einigen Wochen kann besonders wertvoll sein, da viel in dieser Zeit im Hinblick auf Zellwiedergabe und -unterscheidung geschieht. Bis jetzt ist die übliche Technik, zum dieser Sortierungen von den Beobachtungen zu machen, kleine Inkubatoren im Verbindung mit herkömmlichen Mikroskopen zu verwenden gewesen. Dieses nimmt ungefähr ein Quadratmeter Platz auf und macht den Betrieb einiger solcher Anlagen neben einander ein ineffizienter Prozess. Es gibt einen Bedarf an den innovativen Lösungen, die beträchtlich den Platz verringern, der benötigt werden und die Kosten, die betroffen sind - ohne die Qualität der Bearbeitung und der aufgezeichneten Mikroskopbilder zu kompromittieren.

An MEDTEC-Forschern vom Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT in St. wird Ingbert ihre kleinräumige Inkubatormikroskoplösung zur Schau stellen. Diese Anlage kann für Zeitspannebeobachtung von Zellkulturen verwendet werden sowie Leuchtstoffbilder an den verschiedenen Wellenlängen erfassen. Sie umfaßt eine kleinräumige Inkubationshaube- und Steuerelektronik, um definierte Zellkulturparameter sicherzustellen. Zellen wachsen auf dem Boden der miniaturisierten Inkubationshaube auf einer dünnen, austauschbaren Glasplatte und werden mit einem konstanten Strom von Nährstoffen angegeben. Die einzigen Parameter, die konstant gehalten werden müssen innerhalb des Inkubators, sind die Temperatur und die Nährversorgungsstromkinetik. Alles in allem ist das kleinräumige Inkubatormikroskop extrem guter Wert und darf viele Geräte in einem sehr kompakten Platz parallel laufen gelassen werden. Und trotz seiner Raumersparnisauslegung, erbringt die Anlage Bilder, die fast so gut wie die der großen Mikroskope sind.

Prototypversionen sind bereits in einer Vielzahl von Forschungsprojekten gebräuchlich. „Die Anlage ist stabil und kann für Zeitversehen Beobachtung verwendet werden, die einige Wochen überspannt,“ sagt Dr. Thomas Velten, Leiter der Biomedizinischen Mikrosystemsabteilung. Die Einheit kontinuierlich erfasst Daten und spart sie zu einem Computer. Bilder können jederzeit erreicht werden und unter Verwendung der passenden Bildverarbeitungssoftware analysiert werden.

„Unsere Abnehmer erhalten ein biomedizinisches Analysehilfsmittel vom hochwertigsten - preisgünstig, Raumersparnis und hergestellt zu ihrem Bedarf,“ sagt Velten. Das Inkubatormikroskop wird zu einer großen Vielfalt von Anwendungen entsprochen und zum Beispiel prüft die Reaktion von Zellen zu den nanoparticles oder von Giftstoffen in der Umgebung. Eine Andere aktuelle Anwendung ist Stammzelleforschung. „Die Anlage ist kompakt, beweglich, extrem effizient und vollautomatisches in Kraft,“ schließt Velten.

Quelle: http://www.fraunhofer.de/

Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Русский | Svenska | Polski