DFG, zum von fünf neuen Forschungsabteilungen festzulegen, um aktuelle Ausgaben in den Forschungsbereichen auszuüben

Published on July 4, 2014 at 8:10 AM · No Comments

Das Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, Deutsche Forschungsgemeinschaft) legt fünf neue Forschungsabteilungen fest. Dieses wurde durch den Senat des DFG an einer Sitzung während der Jahresversammlung 2014 an Goethe-Universität, Frankfurt Am Main entschieden. Die Forschungszusammenarbeiten bieten Forschern die Möglichkeit, um Strom und dringliche Probleme in ihren Forschungsbereichen auszuüben an und innovative Arbeitsrichtungen festzulegen.

Wie mit allen DFG-Forschungsabteilungen, ist die Zusammenarbeit zwischen den neuen Geräten interdisziplinäre und Spannenmehrfachverbindungsstelleneinbauorte. Im 3-jährigen Finanzierungszuerstzeitraum empfangen sie ungefähr 8 Million Euros in der Summe. Dieses holt die Anzahl von den Forschungsabteilungen, die durch das DFG bis 188 finanziert werden.

Die neuen Forschungsabteilungen
(in alphabetischer Reihenfolge durch Hauptrechneruniversität)

Entsprechend aktuellen Bevölkerungsprognosen eine ist bis 2040 in zwei Leuten in Deutschland in 50 Jahren alt und eins in drei ist über 60. Dieses stellt Herausforderungen Medizin dar, weil die Selbstheilungskapazitäten des menschlichen Körpers, wie der verbessernden Fähigkeit der Organe und der Fähigkeit, nach Verletzung zu heilen, mit Alter vermindern. Dieses liegt an den Änderungen im Immunsystem und an geänderten Reaktionen auf externe Stimulierungen teils. Die Forschungsabteilungs-„Regeneration in Gealterten Einzelpersonen: Unter Verwendung der Knochenheilung als Modellsystem, Regeneration Unter Übereinkommenden Bedingungen zielt Zu Kennzeichnen“ darauf ab, das Phänomen unter Verwendung des Baumusters von altersbedingten Änderungen in den Knochenheilungsprozessen nachzuforschen und dieses zu verbinden, um andere altersbedingte Prozesse zu erforschen.
(Sprecher: Professor Dr. - Ing. Georg Duda, Charité - Universitätsmedizin Berlin, Freie Universität von Berlin und Humboldt-Universität von Berlin)

Die Entwicklung von neuen Fahrzeugen und von intelligenten Transportkonzepten ist mit dem Ergebnis der ständig wachsenden Verkehrsbelastungen und ständig steigende Achslasten. Diese Tendenz ist bis jetzt auf dem Gebiet von Straßenanlagen vernachlässigt worden. Dieses ist der Ausgangspunkt für die Forschungsabteilung „Langfristige Strecken-Zellen für Zukünftige Verkehrs-Belastungen. Eine Verbundene Strecke - Reifen - Fahrzeug-Anlage“. Die teilnehmenden Forscher beabsichtigen, ein verbundenes thermomechanisches Baumuster für die körperliche Analyse der Strecke, der Reifen und des Fahrzeugs zu entwickeln. Zusätzlich zu einem besseren Verständnis der Physik der Anlage, wird es gehofft, dass die Ergebnisse es möglich, Streckenzellen und die verbundenen Baumaterialien zu optimieren, um ihre Langlebigkeit zu maximieren machen.
(Sprecher: Professor Dr. - Ing. Michael Kaliske, Technische Universität von Dresden)

Acinetobacter, bekannt seit dem ersten der Irak-Krieg, eine Gruppe für den Bakterien dort ist wenig Behandlung ist und die jetzt rund um den Globus und sehr schnell ausgebreitet hat, Antibiotikaresistenz entwickelt. Seine Vorrichtungen der Infektion sind in großem Maße unbekannt, die ist, warum sie solche enormen Herausforderungen Wissenschaft und Gesundheitsvorsorgern darstellt. Die Forschungsabteilung „Anpassung und Ausdauer des Auftauchenden PathogenAcinetobacter-baumannii“ bringt Biologen, medizinische Biologen, Biochemiker, strukturelle Biologen und Bioinformatikwissenschaftler zusammen, um den Infektionsprozeß und -vorrichtungen der Bakterie nachzuforschen. Die Gruppe zielt darauf ab, neue Einblicke in der Infektionsbiologie zu erhalten, die in der klinischen Regelung der Bakterie entscheidend sein könnte. Die Studie des Acinetobacters ist auch von den grundlegenden Zinsen an der medizinischen Mikrobiologie, weil die Giftigkeitsfaktoren, die von anderen Bakterien bekannt sind, nicht im Acinetobacter anwesend sind.
(Sprecher: Professor Dr. Volker Müller, Goethe-Universität Frankfurt Am Main)

Die Forschungsabteilung „Sociality und Gesundheit in den Primaten“ prüft die Anschlüsse zwischen Sociality und Eignung in den nicht menschlichen Primaten. Unter Pavianen zum Beispiel haben sozial integrierte Einzelpersonen eine längere Lebenserwartung als sozial getrennte Einzelpersonen, die schlechtere Eignung haben. So wie beeinflussen Sozialrollen und Netze Neigung zur Krankheit? Indem sie die Sozialanlagen von Primaten studiert, beabsichtigt die Gruppe, die Auswirkungen von Sozialvariablen wie Gruppengröße, Herrschaftsrang, Sozialhalterung und Zusammenpassentaktiken auf verschiedene Aspekte der Gesundheit und der körperlichen Verfassung zu analysieren. Die Forscher planen auch, die Übertragung von Infektion und von Geschlechtskrankheiten zwischen sozialen Gruppen der nicht menschlichen Primate nachzuforschen und die Verhältnisse zwischen Sociality und Gesundheit folglich besser zu verstehen.
(Sprecher: Professor Dr. Peter M. Kappeler, Deutsches Primatenzentrum GmbH - Leibniz-Institut für Primat-Forschung, Universität von Göttingen)

Sozialvergleichsprozesse sind ein grundlegendes Merkmal des menschlichen Verhaltens. Mit Zum Beispiel hängt die Einschätzung unserer eigenen sportlichen Leistungen, jährlichen Einkommens oder Reizes ab von, wem vergleichen uns wir. Dieses Komparativdenken ist der Fokus der neuen Forschungsabteilung „Relativität im SozialErkennen: Antezedenz und Konsequenzen des Komparativs Denkend“. Die Gruppe beabsichtigt ob das vergleichbare Denken nachzuforschen, ein superordinate Verhaltenprinzip ist und verwendet werden kann, um verschiedene Aspekte des menschlichen Verhaltens zu erklären. Spezialisten in der Psychologie, in der Verhaltenswirtschaft und in der Verhaltensbiologie prüfen die Antezedenz und die Konsequenzen des Komparativs denkend, um zu helfen, die komplexe Dynamik des menschlichen Sozialverhaltens zu erklären.
(Sprecher: Professor Dr. Thomas Muβweiler, Universität von Köln)

Quelle: http://www.dfg.de/for/en

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