Studie analysiert Unterschied zwischen Tagesklinik und Anstaltspatientstütze in der Krise

Published on July 7, 2014 at 4:05 AM · No Comments

Eine Studie, die in der aktuellen Ausgabe der Psychotherapie und des Psychosomatics veröffentlicht wird, hat den Unterschied zwischen Tagesklinik und Anstaltspatientstütze in der Krise analysiert. Abhängig von der Schwere der Krise, werden Patienten möglicherweise an den verschiedenen Pflegestufen mit Psychotherapie und/oder antidepressiver Medikation behandelt. Während einige vorhergehende Studien die Wirksamkeit von verschiedenen Pflegestufen für Psychotherapie von Persönlichkeitsstörungen verglichen, ermangeln genügende Daten für den Vergleich von Tagklinik und Anstaltspatientpsychotherapie für Krise. Die aktuelle Pilotstudie wertet die Möglichkeit der Zufallszuteilung in einer routinemäßigen Krankenhauseinstellung aus und vergleicht einleitende Wirksamkeit für Tagklinik und Anstaltspatientpsychotherapie für Krise.

Von 144 ankommenden Patienten, die Einbeziehungskriterien erfüllten, waren 44 Patienten teilzunehmen. Von diesen hatten 97,7% eine bedeutende deprimierende Episode, 1 Patient wurden bestimmt Haupt- mit Dysthymie. Comorbid bestimmt enthaltene besessen-zwingender (6,8%) und Persönlichkeitsstörung der Angst (45,5%), des somatoform (13,6%), (33,3%).

Nach der Anfangseinschätzung wurden Patienten entweder zur Tagklinik oder zur Anstaltspatienteinstellung randomisiert und behandelt für 8 Wochen mit multimodaler Psychotherapie. Das Therapiegerät kombiniert Anstaltspatienten und Tagklinik Behandlung, therapeutisches Personal ist die selbe für beide Behandlungswaffen. Beide Gruppen empfingen gleiche Mengen der psychotherapeutischen Interventionen. Die psychopharmacological Antidepressivumbehandlung folgte den Deutschen nationalen Behandlungskorrekturlinien für Krise. Um für routinemäßige klinische Praxis, wurden keine weiteren Bedingungen hinsichtlich der psychopharmacological Medikationen repräsentativ zu sein für die Studie gemacht.  

Am Anerkenntnis nahmen 22 Patienten (50%) antidepressive Medikation. Innerhalb der kompletteren Probe hatten 11 Patienten (31,4%) eine Änderung in der antidepressiven Medikation während der Behandlung. Antidepressiva wurden für 4 Patienten (11,4%) verringert oder abgebrochen für 6 Patienten (17,2%) und erhöht oder begonnen. Ein Patient hatte eine Änderung der Drogenklasse. An der Beendigung nahmen 51,4% von kompletteren Patienten antidepressive Medikation. Es gab keine Unterschiede zwischen Gruppen für Änderung während der Therapie oder Medizin an der Beendigung. Änderung der Medizin hing nicht mit Anfangskrisenschwere zusammen und Anfang- oder Erhöhenmedizin nicht beträchtlich hing mit Anzeichenreduzierung zusammen.

Krisenschwere verringerte sich von der Grundlinie auf das 4-wöchige frontale Nachdrängen. Es gab keine Unterschiede zwischen Tagklinik und Anstaltspatientpsychotherapie hinsichtlich der Änderung im Laufe der Zeit. Darüber hinaus werden Antwort und Erlasskinetik beschreibend berichtet. Acht Anstaltspatienten (50% von completers) und 6 Tagklinik Patienten (35,3% von completers) wurden als Beantworter tarifiert. In beiden Gruppen erreichten 3 Patienten (16,7% von Anstaltspatienten, 17,7% von Tagklinik completers) Erlass.

Diese Ergebnisse regen möglicherweise die Inkorporation einer wissenschaftlichen Bewertung in den routinemäßigen klinischen Einstellungen an. Auch die Ergebnisse schlagen vor, dass es möglicherweise nützlich ist, verschiedene Pflegestufen für die Behandlung der schweren Krise zu betrachten. Schließlich fordern die Ergebnisse weitere Forschung in den größeren Proben, um auf Moderatoreffekte zu prüfen. Da Anstaltspatientpsychotherapie teurer als Tagespflegen ist, ist es entscheidend, herauszufinden, wem mehr in jeder Einstellung fördert.

Quelle: http://www.karger.com/Article/FullText/357437

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