Studie zeigt, dass 8,3% von Norwegern zur Arbeit gewöhnt werden

Published on August 16, 2014 at 7:38 AM · No Comments

Eine neue Studie von der Universität von Bergen zeigt, dass 8,3 Prozent der Norwegischen Belegschaft zur Arbeit zum Punkt gewöhnt wird, in dem es ein Gesundheitsproblem wird

Trotz der vielen positiven Aspekte der Arbeit, sind einige Leute nicht imstande, von ihr abzutrennen - übermäßig und zwingend arbeitend. Diese werden Workaholicen genannt.

Promovierter Wissenschaftlicher Mitarbeiter Cecilie Schou Andreassen und Kollegen von der Abteilung der Psychosozialen Wissenschaft an der Universität von Bergen (UiB) in Norwegen ist der erste gewesen, zum von Workaholism in einer national Repräsentativprobe einzuschätzen.

Entsprechend Schou Andreassen, ist das „Workaholism“ Konzept von den Gelehrten für fast 45 Jahre studiert worden. Noch ist zuverlässige Statistiken über das Vorherrschen von Workaholism hart zu finden. Der Forschungsbereich baut Haupt- auf die schlechten Maßnahmen, die in kleinen Nichtvertreter Proben von den Vereinigten Staaten verwendet werden.

Messende Arbeitssucht

Schou Andreassen ist kein Fremdes zu diesem Baumuster der Forschung, nachdem es vorher ein Instrument es entwickelt hatte, um die Arbeitssucht zu messen, die die Bergen-Arbeits-Sucht-Schuppe genannt wird (BWAS). Das BWAS ist das erste Workaholisminstrument, das auf den Kernanzeichen basiert, die in den traditionelleren Drogensüchten gefunden werden; d.h. Herausragen, Stimmungsmodifikation, Toleranz, Entzugserscheinungen, Konflikt, Rückfall, Probleme.

Schou Andreassen und ihr Forschungsteam haben sieben Kriterien entwickelt, um Arbeitssucht zu messen:

  • Sie denken an, wie Sie mehr Zeit oben freigeben können zu arbeiten.
  • Sie wenden viel mehr Zeitfunktion als zuerst beabsichtigt auf.
  • Sie arbeiten, um Schuldgefühle, Angst, Hilflosigkeit und/oder Krise zu verringern.
  • Sie sind von anderen erklärt worden, um auf Arbeit zu verringern, ohne auf sie zu hören.
  • Sie werden betont, wenn Sie das Arbeiten untersagt werden.
  • Sie deprioritize Hobbys, Freizeitbetätigungen und/oder Übung wegen Ihrer Arbeit.
  • Sie arbeiten soviel, dass sie negativ Ihre Gesundheit beeinflußt hat.

„Wenn Sie „häufig“ oder „immer“ bis vier mindestens dieser sieben Kriterien antworten, gibt es einige Hinweise, dass Sie möglicherweise ein Workaholic sind,“ sagt Schou Andreassen. „Dieses ist die erste Schuppe, zum von den Kernanzeichen der Suchts gefunden in anderen traditionelleren Sucht zu verwenden.“

Junge Erwachsene am betroffensten

Die Studie fand, dass 8,3 Prozent aller Norweger zur Arbeit gewöhnt werden. Es gibt jedoch keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Neigen Männer und Frauen, zwingend zu überbelasten.

„Wir fanden, dass jüngere Erwachsene in größerem Maße als ältere Arbeitnehmer beeinflußt wurden,“ sagen Schou Andreassen. „Jedoch, scheint Workaholism zum Geschlecht, Bildungsgrad ohne Bezug, Familienstand oder Teilzeit gegen Vollzeitbeschäftigung.“

Die mit Wärterverantwortung für die Kinder, die zu Hause leben, waren wahrscheinlicher, als die ohne Kinder beeinflußt zu werden.

Workaholicen kerbten höher auf drei Funktionseigenschaftsmerkmalen ein:

  • Liebenswürdigkeit („Mutter Teresa“ - gewöhnlich altruistisch, konform, bescheiden)
  • Neurotizismus („Woody Allen“ - gewöhnlich nervös, feindlich, impulsiv)
  • Intellekt/Fantasie („Columbus“ - öffnen Sie gewöhnlich sich für die neuen Antriebe, erfinderisch, aktionsorientiert)

Enorme praktische Auswirkungen

Schou Andreassen unterstreicht, dass Workaholism möglicherweise widersprüchliche psychologische, physiologische und Sozialergebnisse hat. Da eine beträchtliche Gruppe scheinbar betroffen ist, ist Fokus auf diesem Phänomen, besonders unter medizinischen Fachkräften und Forschern fristgerecht. Aber Arbeitgeber, Politiker, Gesetzgeber/Rechtsanwälte und Journalisten sollten das Thema auch auch bestätigen.

„Da Workaholism keine formale Diagnose ist, hat die Entwicklung von Behandlungsbaumustern und von wirklichen Behandlungsangeboten ermangelt. Die Tatsache, dass mehr als acht Prozent der allgemeinen Arbeitsbevölkerung scheint, unter Workaholism zu leiden, unterstreicht den Bedarf an der richtigen Behandlung und an anderen relevanten Interventionen,“ sagt Cecilie Schou Andreassen.

Quelle: Die Universität von Bergen

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