Neue Smartphone-APP kann Erstversorger auf Herzstillstandopfer vor Bereitschaftsdiensten verweisen

Jedes Protokoll erhöht die Überlebenschance um 10%

Eine neue Smartphoneanwendung (app) ist entwickelt worden, die Erstversorger auf Herzstillstandopfer verweisen kann mehr als, drei Minuten bevor die Bereitschaftsdienste ankommen. Jedes Protokoll erhöht die Überlebenschance um 10%.

Die EHRA-Erstversorger-APP wurde durch die Europäische Inner-Rhythmus-Vereinigung, (EHRA) ein eingetragener Zweig der Europäischen Gesellschaft von Kardiologie (ESC) erstellt.

„Plötzlicher Herzstillstand ist innerhalb von Minuten tödlich, wenn Sie unbehandelt verlassen werden,“ sagte EHRA-Sprecher Dr. Christian Elsner. „In Europa, kommen die Bereitschaftsdienste herum neun Minuten nach einem Herzstillstand an. Jedes hebt Protokoll früher die Überlebenswahrscheinlichkeit durch 10% an und verringert die Gefahr der Gehirnverletzung, die beginnt vier Minuten nach Herzstillstand.“

Wenn Herz-Lungen-Wiederbelebung (CPR) von einem Bauteil der Öffentlichkeit initialisiert wird, verkürzt diese im Wesentlichen die Zeit zwischen Herzstillstand und den dringend benötigten Wiederbelebungsmaßnahmen. Jedoch tritt Zuschauerwiederbelebung herein gerade von 30-60% von Patienten auf, die einen Herzstillstand außerhalb des Krankenhauses haben.

Die EHRA-Erstversorger-APP wurde entwickelt, um die Kinetik der Zuschauerwiederbelebung zu erhöhen und die Zeit zwischen Herzstillstand und Wiederbelebung zu verringern. Basiert auf GPS, das Technologie aufspürt, wird die APP durch die vorhandenen Bereitschaftsdienste (erreicht in vielen Ländern durch das Wählen 112) verwendet um ausgebildete „APP-Retter“ zu lokalisieren und sie auf die Szene des Herzstillstands dann automatisch zu verweisen. Das Ziel ist, damit ein APP-Retter drei bis vier Minuten nach dem Herzstillstand ankommt.

In einem typischen Szenario nach dem Herzstillstand ruft ein Zuschauer die Bereitschaftsdienste. Der Operator schickt eine Notbesatzung und lokalisiert gleichzeitig nahe gelegene APP-Retter. Die nächsten APP-Retter werden auf ihren Smartphones benachrichtigt und dem Patienten dem schnellsten Beantworter wird Richtungen, über die APP, gegeben und dann CPR durchführt. Andere APP-Retter können einen in der Nähe automatisierten externen Defibrillator dann zusätzlich holen (AED).

Die APP wurde in Lübeck, Deutschland geprüft, in dem herum 600 APP-Retter eingezogen wurden. In 36% von Herzstillständen kam ein APP-Retter mehr als drei Minuten vor den Bereitschaftsdiensten an. APP-Retter wurden durch eine lokale Medienkampagne eingezogen und 70% wurden bereits medizinisch ausgebildet. Das 30% ohne das medizinische Training machte einen grundlegenden Kurs der lebenserhaltenden Maßnahmen und legt an ihn alle zwei Jahre wieder zurücknehmen fest.

„Einstellung der APP-Retter war kein Problem an allen, weil Leute helfen möchten,“ sagte Dr. Elsner.

Projektorganisatoren bitten jetzt um um Notversandgeräte (Feuerwehren und Krankenhäuser) über Deutschland, um an die APP anzuschließen, damit sie freien Zugriff zur Flotte von APP-Rettern haben.

„Die Software hat eine Standardschnittstelle und kann an die meisten Notalarmsysteme in Europa in gerade einigen Schritten leicht angeschlossen werden,“ sagte Dr. Elsner. „Wir stellen Versicherung für APP-Benutzer zur Verfügung und wir haben eine Garantie der Datensicherheit von der Deutschen Abteilung für Datensicherheit in Schleswig-Holstein.“

Dr. Elsner schloss: „Schließlich rollen wir die APP heraus über Europa. Wir hoffen, Zuschauerwiederbelebungskinetik anzuheben bis 70-90% und damit Herzstillstandpatienten in drei bis vier Minuten im Durchschnitt wiederbelebt werden können.“

Quelle: https://www.escardio.org/The-ESC/Press-Office/Press-releases/smartphone-app-directs-first-responders-to-cardiac-arrest-three-minutes-before-ambulance?hit=wireag

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