Höherer Bildungsabschluss gehörte mit niedrigerer Gefahr der Alzheimerkrankheit dazu

Unter Verwendung der genetischen Informationen stellen Forscher bei Karolinska Institutet in Schweden neuen Beweis zur Verfügung, dass höherer Bildungsabschluss sich stark auf eine niedrigere Gefahr der Alzheimerkrankheit bezieht. Die Studie wird im BMJ veröffentlicht.

Die Ursachen der Alzheimerkrankheit sind in großem Maße unbekannt und Behandlungsversuche sind enttäuschend gewesen. Dieses hat zu zunehmende Zinsen am Potenzial für die Verringerung der Krankheit geführt, indem es modifizierbare Gefahrenfaktoren anvisierte. Viele Studien haben gefunden, dass Ausbildung und Gefäßgefahrenfaktoren mit dem Risiko der Alzheimerkrankheit verbunden sind-, aber ob dieses Ursache Alzheimer der Faktoren wirklich schwierig zu entwirren gewesen ist.

Mendelian Zufallszuteilung ist eine Methode, die genetische Informationen verwendet, um verursachende Folgerungen zwischen mögliche Gefahrenfaktoren und Krankheit zu machen. Wenn ein Gen mit einer spezifischen Auswirkung auf den Gefahrenfaktor sich auch auf die Krankheit bezieht, dann zeigt dieses an, dass der Gefahrenfaktor eine Ursache der Krankheit ist-.

Susanna C. Larsson, außerordentlicher Professor am Institut für Umweltmedizin bei Karolinska Institutet und Kollegen in Cambridge und in München, verwendete den Mendelian Zufallszuteilungsanflug, um einzuschätzen, ob Ausbildung und verschiedene Lebensstil- und Gefäßgefahrenfaktoren auf Alzheimerkrankheit sich beziehen. Die Analyse umfaßte mehr als 900 genetische Varianten, die vorher gezeigt wurden, auf die Gefahrenfaktoren sich zu beziehen. Vergleiche dieser genetischen Varianten unter 17 000 Patienten mit Alzheimerkrankheit und 37 000 gesunden Bediengeräten deckten eine starke Vereinigung für genetische Varianten auf, die Ausbildung voraussagen.

„Unsere Ergebnisse liefern den stärksten Beweis bis jetzt, dass höherer Bildungsabschluss auf eine niedrigere Gefahr der Alzheimerkrankheit sich bezieht. Deshalb verringert möglicherweise das Verbessern von Ausbildung im Wesentlichen die Anzahl Personen, die diese verheerende Krankheit entwickeln,“ sagt Susanna C. Larsson.

Nach Ansicht der Forscher ist eine mögliche Erklärung für dieses Link „kognitiver Vorbehalt“, der die Fähigkeit anspricht, die alternative Gehirnnetze oder -zellen einzuziehen und zu verwenden nicht normalerweise verwendet, um Gehirnaushärtung auszugleichen.

„Beweis schlägt, dass Ausbildungshilfen Gehirnnetze verbessern und diesen Vorbehalt folglich erhöhen konnten,“ sagt Susanna C. Larsson vor.

Quelle: http://ki.se/en/news/genes-behind-higher-education-linked-to-lower-risk-of-alzheimers

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