IBBL schließt sich neuem € 3,13 Million Projekt an, um personifizierte Medizin in Europa zu fördern

IBBL (integrierter BioBank von Luxemburg) in den folgenden drei Jahren trägt zum Interreg-Projekt Codex4SMEs bei (die Deckfensterdiagnosen beschleunigt für kleines und mittleres Unternehmen). Das € 3,13 Million Projektziele, zum eines übernationalen Netzes aufzubauen, um die Entwicklung von so genannten Deckfensterdiagnosen durch kleine und mittlere Unternehmen zu beschleunigen und folglich zu fördern personifizierte Medizin in Europa. Über IBBL hinaus umfaßt das Konsortium acht Partner und zwei Unterpartner aus Irland, Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland und Österreich.

Copyright: IBBL

Personifizierte Medizin verspricht Gesundheitswesen mehr Leistungsfähigkeit und Einsparungen, indem sie zum richtigen Zeitpunkt die rechte Dosis der rechten Droge an den rechten Patienten entbindet. Um den optimalen Effekt zu erzielen, verwendet Deckfensterdiagnosen Biomarkers um Prüfungen zu aktivieren die molekularen Krankheitsursachen zu bestimmen bevor Behandlung begonnen wird. Sie helfen Heilberuflern, zu bestimmen, ob Produktnutzen der bestimmte therapeutische zu den Patienten irgendwelche möglichen Nebenwirkungen oder Gefahren outweight. Die weitere Entwicklung von Deckfensterdiagnosen wird deshalb als wesentliches zum Bereich der personifizierten Medizin angesehen, aber ist in hohem Grade Zeit raubend und teuer gewesen. Als Folge wird sie bis jetzt nur im Rahmen sehr weniger Behandlungen verwendet. Außerdem isoliert Nordwesteuropa weit hinter den USA auf diesem Gebiet wärm.

Um die Situation zu verbessern, die Codex4SMEs-Projektpartner' Hauptziel ist SMEs' Zeit zum Markt aufzuladen indem es Kenntnisübergangs-, Beispielzugriffs-, Biomarkerscreening- und Bestätigungsservice beschleunigt sowie indem es Zusammenarbeiten festlegt. „Das Projekt wird durch einen profunden Vernetzungsspiritus gefahren und Fokusse auf Gebäudebrücken zwischen der akademischen Welt und den Industriespielern“, sagt Catherine Larue, CEO IBBL: „Ein Schlüsselziel ist, die dauerhafte Zusammenarbeit zwischen relevanten Spielern wie SMEs, großem pharma, Krankenhäusern und R&D-Instituten anzuspornen, und Probleminhaber mit Lösungsanbietern folglich anzuschließen.“

In diesem Zusammenhang erbringt IBBL vor allem eine Biomarkerbestätigungsdienstleistung, die SMEs hilft, die Kommerzialisierung ihrer Biomarkerprodukte zu beschleunigen. Monica Marchese, Biomarker-Bestätigungs-Wissenschaftler an IBBL, erklärt:

In den konkreten Ausdrücken werten wir Biomarkers, die durch die SMEs vorgeschlagen werden, aus und geben eine Empfehlung, für die für Bestätigung auszuwählen die Biomarkers. Basiert auf unserer Empfehlung, macht eine Jury, die auch ein IBBL-Bauteil umfaßt, die Endauswahl. Dann erbringen wir die Bestätigungsdienstleistung an den ausgewählten Biomarkers.

IBBL im Rahmen dieses Auftrags arbeitet nah mit dem österreichischen Projektpartner, Graz-Biobank, der die Proben liefert, die für die Bestätigung notwendig sind.

Monica Marchese:

Die ergänzende Zusammenarbeit zwischen den zwei Biobanks und den anderen Projektpartnern hilft uns, die Qualität unserer Leistungen im Rahmen des Projektes sicherzustellen.

Codex4SMEs ist ein Teil des Nordwest-Europa (INTERREG NEU) Programms Interreg. Interreg ist ein strategisches Schlüsselelement der Europäischen Gemeinschaft, die strukturell sind und der Investitionspolice und spornt grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Regionen und Städten an.

Catherine Larue:

In einer in hohem Grade wettbewerbsfähigen Forschungsumgebung mögen Sie unsere, sind grenzüberschreitendnetze Schlüssel, hervorragende Leistung und Wirtschaftswachstum zu erzielen. Als führender Enabler der personifizierten Medizin, freuen uns wir, an diesem prestigevollen Projekt teilzunehmen, das beträchtlich zur weiteren Förderung der personifizierten Medizin in Europa beiträgt.

Quelle: https://www.ibbl.lu/2018/02/12/codex4smes/

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